Betrug erfolgt

23.08.2012 12:01

Betrüger entwickeln stetig neue Betrugsmethoden, die sich aber schnell aufdecken lassen. Erlebnisse, wie es Usern der Internet-Fahrzeugmärkte gelungen ist Betrügern auf die Schliche zu kommen, finden Sie auf dieser Seite.

„Gestohlene Ausweise haben mich in Sicherheit gewogen.“ Ansehen
  1. Krug Gerald sagt:

    guten Tag leider bin ich auch so einem „seriösem“ Autoverkäufer auf dem Leim gegangen, hörte sich super an und nun ist Geld weg und kein Auto. die Firma Hellas Trans wollte alles übernehmen die Bezahlung den Transport u.s.w. sogar die Überprüfung des Fahrzeuges mit einer Trackinnr. könnte ich den genauen Verlauf verfolgen. Die Internetseite sah sehr profihaft aus und mein Auto steht da immer noch inm stand by Modus. Auf keine mail wird geantwortet und auch die Einladung vom Autobesitzer mal auf einem Urlaub vorbeizukommen da er direkt am Strand wohnt hat sich noch nicht als wahr herausgestellt …. ich hoffe das Herr Kleitos Lekas mal an den richtigen Vertragspartner kommt damit er weiss wie man sich fühlt, verarscht worden zu sein und viel Geld verloren zu haben ….

  2. wolfgang kaiser sagt:

    ….aktuell versucht Kleitos Lekas mir einen Roller mit derselben Masche zu verkaufen. Ich vermutete bald, dass das eine unsaubere Sache werden könnte………nach dem Bericht weissich das jetzt. Ich werde noch eion bisschen mit ihm „spielen“ und mich dann verabschieden. Schade , dass ich die mit ihm laufende e-mail Korrespondenz nicht anfügen kann.
    mfg Wolfgang Kaiser

  3. Mirek Hefner sagt:

    Ich bin am vergangenen Freitag dem 18.Oktober 2013 aus dem Rhein-Main Gebiet 500km nach Meissen in Sachsen gefahren,um nach langer Internetrechersche einen vermeintlic idealen Audi A4 des Anbieters Autoschnäppchenmarkt Meissen zu sichten,dies mit ernster Kaufabsicht.
    Begonnen hatte alles damit daß ich das Fahrzeug Samstag auf Sonntag Nacht auf mobile.de entdeckt hatte.Ich schickte eine Nachricht an den Verkäufer,der Sonntags einzig mit dem Satz `ich sollte Sie wegen des A4s kontaktieren?´ reagierte.Auf meine erneute Antwort hin kam keine weitere Reaktion.
    Als ich Montag morgens anrief,tat man so,als wüsste man von nichts und war wie generell durchgehend auch vor Ort extrem Wortkarg.
    Ich erklärte meine Situation daß ich hohes Interesse am Fahrzeug habe,jedoch am Folgetag bis Freitag morgen beruflich ins Ausland müsse.
    Ich sagte,ich wolle das Fahrzeug sichten,hätte jedoch Bedenken daß es bis Freitag weg sein könne.Daraufhin wurde mir ein Reservieren des Autos angeboten,was mich sehr wunderte.Er sagte,er würde mir dies nochmal per e-mail schicken.
    Nach einigen Stunden kam dann eine e-mail mit einer PDF-Datei mit einer zu unterschreibenden verbindlichen Reservierung eines Audi A4 für 20.500 EUR.
    Als ich Ihn daraufhin anrief um mitzuteilen daß wir uns wohl missverstanden hatten und es mir leider nicht möglich sei,ein solches Dokument,welches eigentlich ein Kaufvertrag für ein Auto ist,das ich weder gesehen,gefahren noch über den Preis geredet hatte,zu unterschreiben sagte man mir nur daß es dann keine Reservierung gebe.
    Ich sagte daß ich nach vorherigem Anruf am Vortag,ob der Audi dann noch da sei,am Freitag vorbeikäme.
    Dies tat ich auch.
    Vor Ort angekommen tat man zunächst so,als wisse man gar nicht,wer ich sei.Es gäbe ja so viele Interessenten.
    Das Fahrzeug,welches nicht vor Ort war,sei gerade beim TÜV und sei in einer Stunde wieder da-wir mögen mal Kaffee trinken gehen.
    Eine Stunde später sichteten wir das Auto dann.Es gab diverse Gebrauchsspuren,jedoch kein Ausschlusskriterium.Das Fahrzeug,welches mit 90.000km angegeben war hatte effektive 93.500km und war nicht wie angegeben silber,sondern grau (wie schon anhand der bescheidenen Bilder im Netz vermutet)Auffallend waren Spuren im Bereich des Fahrerseitenfensters aufgrund derer man als Laie vermten könnte daß hier versucht wurde,das Fahrzeug zu öffnen.
    Man bot uns eine Probefahrt an bevor die Stimmung kippte.
    Dies weil ich ansprach,was ich vorher vereinbart hatte,nämlich eine Prüfung des Fahrzeuges durch DEKRA mit Termin bei der zuständigen Prüfstelle-Dauer ca. 45min.
    Als er dies hörte,wurde der Anbieter richtig böse.
    Es würde kein Fahrzeug den Hof verlassen.Man habe ihm schon ein Fahrzeug mit gefälschtem Ausweis als Pfand gestohlen.Das Fahrzeug sei bereits geprüft.Es könne ja jemand von der DEKRA zu ihm kommen.Auf einer Probefahrt könne ja auch immer was passieren.Als ich ihm sagte,die Skepsis könne ich ja verstehen,aber er könne ja mitkommen und ich ihn fragte,ob auf der vor einer Minute angebotenen Probefahrt denn nichts passieren könne,sagte man mir,da wäre er ja dabei gewesen.Er wäre aber nicht abkömmlich für eine Fahrt zur DEKRA.
    Ich sagte daß dies nichts gegen ihn sei,er es aber verstehen müsse daß ich ein Fahrzeug zu diesem Preis geprüft haben möchte,bevor ich mich wirklich dafür entscheide und mit Ihm über den Preis rede,entgegnete man mir agressiv daß es am Preis nichts zu verhandeln gäbe.Er sei der billigste im Netz und gehe keinen einzigen Euro runter;es sei ein Festpreis.Ich erwähnte daß ich bar zahlen würde und mein Fahrzeug ja whl nicht in Zahlung geben würde,nachdem er mich bereits am Telefon abschmetterte,das Auto sei nichts wert;er gucke gerade parallel,was dieses Fahrzeug dort wert wäre und käme gerade mal auf 700 Euro.Ich checkte dies,und fand 3 Fahrzeuge zwischen,welche allesamt um die 3000EUR lagen (ohnr sagen zu wollen,daß ich dies zu erzielen erhoffe).
    In der noch verbleibenden Zeit vor Ort,in der ich mich telefonisch mit DEKRA in Verbindung setzte,wie das denn jett alles von Statten gehen könne und ob evt. ein Gutachter kurzfristig Zeit hätte,schien der Händler jedoch doch nicht so viel zu tun zu haben.
    Bei DEKRA ließ man mir vom Leiter der dortigen Prüfstelle ausrichten,unter diesen Umständen auf jeden Fall die Finger von dem Händler zu lassen.
    Als ich diesem meine Entscheidung und die Meinung der DEKRA Prüfstelle dazu mitteilte,ließ er mich nicht einmal ausreden,sondern startete einen lärmenden Druckluftkompressor und schaute nicht einmal mehr in unsere Richtung.
    Sehr nett vor dem Hintergrund der 1000km-Tour,die wir auf uns genommen hatten.
    Es ist schwer,die Gesamtsituation in Worte zu fassen,aber aufgrund von Menschenkenntnis kann ich sagen daß die Gesamtsituation von vorne bis hinten -angefangen beim Versuch,mich naiv einen Vertrag unterschreiben zu lassen bis hin zum letztlich fast agressiven Verhalten- ein Ausmaß hatte,wie ich es noch nie erlebt hatte.Es seigerte sich immer mehr hoch und anfänglich noch im Glauben,vielleicht würde man etwas überinterpretieren,zeigte sich im Nachhinein das Gesamtbild.Ich habe schon viele Autoverkäufer kennengelernt und wir Alle wissen daß es eine große Bandbreite gibt.Soetwas habe ich jedoch noch nie erlebt.Man wurde nicht begrüßt,nicht angeschaut.Man sollte wohl auf die Knie fallen und Anweisungen befolgen,um als Kunde ein Fahrzeug ür 20.000 EUR erwerben zu dürfen.
    Man sagte mir beim Anruf bei der Betrugsstelle der website,auf der der Anbieter seine Fahrzeuge enstellt,der Verkäufer habe bereits diverse Negativeinträge,sei kein unbeschriebenes Blatt und man werde weiter beobachten und wohl bald reagieren müssen.
    Man bat mich,hier etwas dazu zu schreiben.

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